Kinderunfälle im Straßenverkehr

Interdisziplinärer Kongress zum Thema
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Kinderunfälle im Straßenverkehr

Ursachen – Folgen - Vermeidung


am 17. und 18. November 2015 in der
Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol), Münster (Westf.)

(zgl. 12. Deutscher Verkehrsexpertentag)

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Eine Veranstatlung der Gesellschaft für Ursachenforschung bei Verkehrsunfälle (GUVU) e.V., Köln, und der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD), Münster (Westf). Sie wurde unterstützt von der Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V., Hamburg.

Die Schirmherrschaft wurde von der ehemaligen Bundesfamilienministerin a.D. und jetzigen Präsidentin der Hannelore Kohl Stiftung, Frau Dr. Kristina Schröder übernommen.

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Ziele der Veranstaltung

Bei Unfällen mit Nutzfahrzeugen (insbesondere Lkw und Großraumbusse) sind regelmäßig schwerste gesundheitliche und materielle Schäden zu beklagen. Ursachen sind immer wieder menschliche Fehleinschätzungen oder bauliche Defizite am Fahrzeug bzw. in der Verkehrsinfrastruktur. Sie sollen unter verschiedenen Aspekten  betrachtet und Wege für die Vermeidung bzw. Minderung der damit verbundenen schrecklichen Folgen gefunden werden.

Als besonderer Schwerpunkt wurden in der Veranstaltung Unfälle von Kindern und Jugendlichen (als Fußgänger, als Radfahrer oder als Begleiter von Erwachsenen, vor allem in PKW) beleuchtet.

Zielgruppe waren vor allem Institutionen, Interessengruppen und Personen, die sich speziell dem Schutz von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr verpflichtet haben, Schulen (Lehrer und Schüler), Verkehrsfachleute, Stadtplaner, Politiker, Richter, Rechtsanwälte, Polizei, relevante Verbände (z.B. Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik [BWVL] und Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft [BG Verkehr]), Speditionen, Lkw- und Busfahrer, Versicherungen, Verkehrspsychologen, Rechtsmediziner, Sachverständige und Unfallanalytiker im Straßenverkehrswesen, Nutzfahrzeug- und Bushersteller, Hersteller von Assistenzsystemen (z.B. Abbiegeassistenten oder kamerabasierte Rundüberwachungssysteme), Hersteller spezieller Personenschutzeinrichtungen und -materialien im Straßenverkehr (z.B. Airbags, Kindersitze, reflektierende Materialien z.B. an Warnwesten, Aufkleber „Achtung: Toter Winkel“), Verkehrsopferverbände sowie die interessierte Öffentlichkeit, wie etwa Anwohner von Unfallstellen.

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